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Themen 2020 (Archiv)

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Dies sind die bisher eingereichten Themenvorschläge für das 5. Rotary Barcamp 1940:

Mediation zur Streitbeilegung: Mediation bei Streitigkeiten innerhalb des Clubs und auf der Ebene Club-Distrikt.

Deutschlandstipendium: Die Studierendenförderung hat bei Rotary eine lange Tradition. Rotary-Clubs fördern begabte Studierende auf verschiedenen Wegen. Neben guten Noten spielt auch das Engagement außerhalb des Studiums eine Rolle. Mit diesen Vorbedingungen eignet sich für kleinere Rotary Clubs oder “Einsteiger” in die Förderung,  die Global Grants und District Grants (noch) nicht stemmen können oder möchten, die Kofinanzierung eines oder mehrerer Deutschlandstipendien. Neben etlichen anderen Vorteilen ist das Bestechende am Deutschlandstipendium, dass jeder dafür gespendete Rotary-Euro durch 1 € der deutschen Universität aufgestockt wird, an der die Studierenden immatrikuliert sind. Einige Rotary-Clubs nutzen dieses Förderinstrument schon. Es könnten aber noch viel mehr sein.

Klassische Musik: Künstlerische Leitung und Organisation von Konzertreihen und Festivals. Ein Blick hinter die Kulissen. Teilen von Erfahrungen, Austausch und offenes Gespräch über die Thematik.

Bäume für die Zukunft. Der RC Berlin-Brücke der Einheit hat durch ein hohes Spendenaufkommen bei diesem sehr aktuellen Thema die Möglichkeit, innerhalb eines District Grants eine stark öffentlichkeitswirksame Aktion zu starten. Wir möchten hierfür gerne vielen Interessierten aus unterschiedlichen Club gewinnen bzw. unsere Erfahrungen teilen oder von vergleichbaren Projekten lernen. Gerne berichten wir unsere Zahlen, Fakten und Vorhaben. Bis zum Samstag!

Die Höhen und die Tiefen als International Sponsor bei einem Global Grant. Klar, Global Grants sind wunderbare Werkzeuge. Wenn man als International Sponsor dabei ist, dann kann es heißen, dass man mittendrin statt nur dabei ist und eng mit den Freunden vor Ort arbeitet. Oder aber man ist – gewollt oder ungewollt – eher naher der ‚Seitenauslinie‘ platziert. Wie sind Eure Erfahrungen? Was klappt und was nicht?

Lasst uns revolutionär sein: Rotary eröffnet Möglichkeiten. Das Jahresmotto ‘unseres’ Rotary International Präsidenten Holger Knaack lautet ‘Rotary eröffnet Möglichkeiten’. In seiner Rede bei der Motto-Präsentation rief er dazu auf, “revolutionär zu sein”. Er sagte: “Rotary muss und wird sich ändern. Und selbst wenn einige Mit-Rotarier sich beschweren werden, dass das neue nicht wie ihr altes Rotary aussieht – wir müssen uns ändern. Wie Paul Harris schon sagte, müssen wir von Zeit zu Zeit revolutionär sein. Und jetzt ist die Zeit, revolutionär zu sein. Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, neue Clubmodelle zu schaffen und neu zu überdenken, was es bedeutet, in Rotary zu sein. Junge Menschen sollten die Architekten dieser neuen Clubs sein. Für viele jüngere Menschen ist es nicht die beste Art des Zusammenseins, sich zu einem gemeinsamen Essen zu treffen. Nur weil wir seit über 100 Jahren Treffen auf diese Weise abhalten, heißt das nicht, dass es der einzige Weg ist.” Nehmen wir den Aufruf  revolutionär zu sein an und denken wir beim Barcamp gemeinsam über neue Formen von Rotary nach!

Aufweichung der Präsenzpflicht — mit welchen Konsequenzen? Die Präsenzpflicht bei Rotary hatte über Jahrzehnte Bestand und war durchaus wirksam. Die 60 Prozent-Regel konnte jederzeit zitiert werden; es gab zweifellos eine gewisse Rechtfertigungsnot, wenn diese Schwelle deutlich unterschritten wurde. Durch die Aufhebung dieser Pflicht ist Rotary zwar liberaler geworden. Aber wie schaut es mit den Konsequenzen aus? Ist die Teilnehmeranzahl an den regelmäßigen Clubmeetings konstant geblieben oder drastisch eingebrochen? Und wie schaut es mit dem sozialen Zusammenhalt aus, falls man sich immer seltener von Angesicht zu Angesicht trifft? War die Aufhebung dieser Pflicht für Rotary rumdum vorteilhaft?

Dank(e) Rotary. Wer weiß, wofür er danke sagen kann, kann auch seine Wertschätzung, seine Begeisterung und seine Motivation gegenüber anderen Menschen formulieren, sei es aus der rotarischen Familie, sei es ein Interessent, sei es jemand, den Du für Rotary- geeignet hältst. Lasst uns sammeln: Freunde aus anderem Umkreis, gemerkt, wo es sozial brennt, Wertschätzung erfahren durch…., der beste Handwerkertipp, tolle Reise gemacht, neue Formate kennengelernt, komme besser mit verschiedenen Charakteren zurecht, endlich mal gespürt, dass Einsatz Wirkung hat, Wir-Gefühl,……., Austausch, alle Spätis kennengelernt…

Ein stilles Präsidenten-Sterben? Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass Präsident*innen, die ihr Jahr an der Spitze eines Rotary-Clubs erfolgreich absolviert haben, nach ihrem Jahr als Präsident*in sehr oft erstmal völlig abtauchen und im schlimmsten Fall nach ihrem Präsidentenjahr sogar Rotary ganz den Rücken zuwenden und austreten? Stimmt das Bild? Wenn ja, muss das sein? Was läuft da falsch? Wie kann man dem begegnen? Vielleicht mit neuen Modellen für Führungsämter bei Rotary?

Aufnahmeprozeß – wie läuft´s? Wie sieht das Normalprozedere aus? Was ist, wenn es nicht läuft, z. B. wenn ein Kandidat durchfällt und offensichtlich wird, daß Mitglieder nicht gehört, erhört, ernst genommen wurden mit ihren Bedenken. Stimmt das Clubprofil mit der Vorstellung der Mitglieder des RCs, der Mitglieder des Aufnahmeausschusses, des Vorstandes überein? Sitzen da die richtigen Leute? Wissen alle, die abstimmen, wer und warum ausgesucht wurde?

Online – Offline – Unangeleint: Sind wir zu häufig online? Oder nicht ausreichend online? Wie wichtig ist uns Erreichbarkeit? Wie oft nehmen wir uns die Freiheit Laptop, Tablet, Smartphone beiseite zu legen?

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